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Workflow-Metriken für die Gestaltung effektiver Geschäftsprozesse

Die Anpassung von Bedienoberflächen und Dialogstrukturen bezieht sich auf vorgegebene Abläufe und Benutzeraufgaben. Erheblich größere Gewinne an Produktivität und Nutzen für Kunden können durch die ganzheitliche Gestaltung der Geschäftsprozesse in einer vernetzten Arbeitswelt, einschließlich der ohne Informations- und Kommunikationstechnik ausgeführten Prozeßkomponenten erzielt werden.

Von einfachen Fällen abgesehen sind Abläufe komplex und nicht unmittelbar anschaulich und übersichtlich. Das Risiko von unerwarteten negativen Nebenwirkungen legt daher große Vorsicht bei der Veränderung von Geschäftsprozessen nahe. Zwei wichtige Hilfsmittel stehen zur Unterstützung zur Verfügung:

  • Werkzeuge für die Darstellung und Simulation von Geschäftsprozessen
  • Metriken zur Erfassung von Prozeßparametern in der Realität und Umsetzung in Simulationsmodelle zur Optimierung.

Wir setzen Simulationswerkzeuge ein, die eine umfassende Modellierung von Geschäftsprozessen bis zur detaillierten Beschreibung von Bedienabläufen ermöglichen. Weitgehende Kompatibilität mit verbreiteten Werkzeugen für die Entwicklung von ERP Systemen ist dabei gesichert.

[Workflow Diagram]

Für die Simulation und iterative Optimierung von Abläufen setzen wir theoretisch fundierte Metriken ein, die die Erfassung von geeigneten statistischen Parametern zum Einsatz in Simulationsmodellen ermöglichen. Mit diesen Parametern ausgestattete Simulationsmodelle lassen eine quantitative Auswertung zu, die zur wirksamen Kontrolle der Veränderung von Geschäftsprozessen eingesetzt werden kann. Eine besondere Rolle spielen dabei Parameter für Lernprozesse, einen der größten Kostenfaktoren bei der Entwicklung von Geschäftsprozessen und bei der Einführung neuer Arbeitssysteme.

[Lernkurve]



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